Urs Hofer
Urs Hofer
Nationalratskandidat 2019

Mobilität nicht negieren, sondern neu gestalten.

Schon die alten Römer haben die enorme Bedeutung einer erstklassigen Verkehrsinfrastruktur erkannt und viel in ihr Strassennetzwerk investiert. Bis heute ist die Mobilität von Waren und Menschen für die Wertschöpfung in einem international vernetzten Land zentral und wird auch in Zukunft nicht abnehmen. Deshalb geht es nicht um die Frage, ob wir unsere Mobilität beibehalten und investieren wollen, sondern darum, wie wir unsere bestehende Verkehrsinfrastruktur optimieren und so effizient und umweltverträglich wie möglich ausgestalten.

Als Aviatiker, überzeugter Velonutzer im Stadtverkehr und Fiat Panda-Fahrer stehe ich ein für die freie Wahl der Verkehrsmittel und für Investitionen in sämtliche Arten der Verkehrsinfrastruktur. Denn nur wenn wir bei diesem Thema unsere ideologischen Scheuklappen ablegen, Mut und Pioniergeist beweisen und weiterhin hohe Investitionen tätigen, können wir die Mobilität der Zukunft erschaffen.

 

Ich stehe ein für

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Mobilität

 

  • die freie Wahl der Verkehrsmittel.
  • die Internalisierung von externen Kosten, z. B. CO2- Kompensationen in der Luftfahrt nach international harmonisierten Standards wie CORSIA.
  • ein faires und verursachergerechtes Mobility Pricing.
  • die Stärkung der Konkurrenzfähigkeit des Interkontinental-Flughafens Zürich, z. B. durch die zeitnahe operative Umsetzung des SIL2.
  • die Neukonzeption der Mobilitätsinfrastruktur in urbanen Gebieten, z. B. Carsharing, attraktiven und effizienten Langsamverkehr, Entflechtung der Verkehrsströme, Pionierprojekte wie Versuchszonen oder innerstädtische Seilbahnlösungen.
  • den Grundsatz Leben und Arbeiten am selben Ort, damit dies für noch mehr Bürgerinnen und Bürger faktisch möglich und attraktiv wird.